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Kontrolle oder Loslassen?

Jan 11, 2010  |  under Selbstmanagement  |  by admin





Sollten Sie einfach entspannt loslassen und das Leben genießen, oder sollten Sie Ihren Fortschritt genau planen und kontrollieren?


Das Dilemma:

Wenn ich nichts plane, verplanen mich die anderen - wenn ich aber jeden Schritt genau plane, kommt doch alles anders.
Dieser Widerspruch beschäftigt viele Menschen und löst sogar Glaubenskriege in entsprechenden Weblogs aus.


Ein Beispiel:

Ich bin schon mal durch den brasilianischen Urwald gelaufen.
Dabei war es hilfreich, einen Kompass und eine Karte zu haben und vielleicht eine Vision vom kühlen Bier am anderen Ende.
Auch wenn das Ziel klar ist, gibt es dann noch genügend Schlingpflanzen, die einen am Weiterkommen hindern.


Der Ausweg:

Versuchen Sie möglichst genau zu wissen, wo Sie hin wollen und bereiten Sie sich optimal darauf vor. Den Rest sagt Ihnen das Leben - oder der Urwald.



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Zielklarheit

Dec 10, 2009  |  under Videos  |  by admin




Bitte schauen Sie sich hier kurz an, was Sie alles zur erfolgreichen Zielerreichung brauchen:


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Rollenspiele

Nov 20, 2009  |  under Selbstmanagement, Wachstum  |  by admin






Hören statt lesen:


Wenn Sie auf irgendeinem Gebiet eine Rolle spielen wollen, dann gibt es dazu einen ganz einfachen, aber sehr wirksamen mentalen Trick:


Sie können die Rolle vorher einfach „spielen“.


Wir müssen täglich viele Dinge tun, die uns nicht wirklich liegen.
Wir quälen uns da irgendwie durch und motivieren uns vielleicht noch mit einem heroischen Spruch wie: „Was sein muss, muss sein!“ oder: „Je eher ich es erledige, desto eher habe ich es hinter mir!“


Merken Sie, welche Rolle Sie dabei spielen?


Die des armen, bedauernswerten Menschen, der jetzt seine Steuerunterlagen sortieren oder den Müll raustragen soll und eigentlich sowas von überhaupt keine Lust dazu hat …


Wenn Sie es dann doch tun, dann ist das tatsächlich eine heroische Leistung, weil Sie sich ja eigentlich dagegen programmiert und die ganze Zeit gegen Ihre angezogene Handbremse Gas gegeben haben.


Anders geht es einfacher:


Die Rollen, mit denen wir uns innerlich voll identifizieren, gehen uns ganz leicht von der Hand. Manchmal wundern wir uns, warum das, was uns selbst leichtfällt, anderen so viel Mühe macht.


Und der Trick?


Die Rollen, die wir täglich spielen, sind uns selten von unseren Genen vorgegeben. Die meisten davon haben wir unbewusst selbst gewählt und eingeübt.


Versuchen Sie ab heute einfach einmal, Ihre Rollen bewusst zu wählen und sich begeistert darin zu üben. Was Sie „sind“, fällt Ihnen viel leichter als das, was Sie tun müssen.


Tun Sie einfach mal so, als ob Sie schon Ihr eigener Steuerexperte oder der fürsorgliche Ehemann wären, dem ein funktionierender Haushalt Spaß macht.

Erweitern Sie damit Schritt für Schritt die Reichweite Ihrer Identität.


Welche Rollen möchten Sie noch spielen? Was möchten Sie noch alles sein?

Ein guter Freund?
Ein gefeierter Redner?
Eine Führungspersönlichkeit?
Ein gut organisierter, effizienter Mitmensch?


Greifen Sie beherzt in die Asservatenkiste Ihres eigenen Theaters und fangen Sie an, Ihre Lieblingsrollen zu spielen, bis sie Ihnen zur zweiten Natur geworden sind.


Sie werden überrascht sein, wie viele innere Handbremsen Sie damit in kürzester Zeit lösen können.


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Knopf im Hirn

Oct 30, 2009  |  under Management  |  by admin





Im idealen Großunternehmen läuft das Management auf vielen Ebenen ab:


Die Vorstandsetage entwickelt Visionen und Strategien, sorgt für die zukunftsgerichtete Überlebensfähigkeit des Unternehmens und pflegt das Marken-Image nach außen.


Geschäftsführer und mittleres Management setzen ausgewählte Geschäftsmodelle um, ordnen Ressourcen zu, koordinieren komplexe Prioritäten, optimieren Prozesse, räumen Hindernisse aus dem Weg, motivieren Menschen und versuchen aus all dem am Ende des Jahres ein ordentliches Bilanzergebnis hinzulegen.


Auf der Sachbearbeiterebene wird, bei ständig schrumpfender Personaldecke, ein oft mörderischer Umsatz an Einzelvorgängen bei möglichst steigender Qualität erzielt.


In den Stabsabteilungen sorgt ein Heer von Eierköpfen, Organisatoren und Trainern dafür, dass frisches, zukunftsfähiges Know-how vom Unternehmen angesaugt, verarbeitet und aktiv in die Geschäftsprozesse integriert wird.


Controller schreiben eifrig mit und liefern dem Management Entscheidungsdaten, um Fehlentwicklungen rechtzeitig zu erkennen und gegenzusteuern.


So jedenfalls steht es in den Handbüchern.


Kleine Unternehmen und Einmannbetriebe wirtschaften, Gott sei Dank, wesentlich schlanker und kostengünstiger. Sie müssen aber im Prinzip all diese Funktionen auch leisten, um am Markt bestehen zu können.


Hand aufs Herz: Will man das als Einzelner alles koordinieren und vorantreiben, dann kann man schon manchmal einen „Knopf im Hirn“ oder sogar seelische Verdauungsbeschwerden bekommen.


Was können Sie als selbstständiger Unternehmer dagegen tun?


1. Versuchen Sie nie, über all diese Funktionen gleichzeitig nachzudenken. Machen Sie es wie Walt Disney, der die Rollen des „Träumers“, des „Realisten“ und des „Kritikers“ sauber auseinander hielt und sie auch nach Räumlichkeiten, Kleidung etc. äußerlich getrennt zelebrierte.


2. Gehen Sie Ihre Ideen, Visionen, Strategien, Ihr Management und Ihre Probleme regelmäßig mit einem Mentor oder Coach Ihres Vertrauens durch.
Betrachten Sie dabei Ihre Sorgen sozusagen im Spiegel und gewinnen Sie Abstand.


Holen Sie sich frische Ideen und freuen Sie sich dann, dass Sie über die Umsetzung allein entscheiden können, ohne dass Sie jede neue Maßnahme mit der Bürokratie eines Großunternehmens abstimmen müssen.




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Erfolg mit Checklisten

Oct 23, 2009  |  under Selbstmanagement  |  by admin






Hören statt lesen:


Kennen Sie das?
Sie haben eine lange Todo-Liste und arbeiten sie, so gut es geht, zügig ab.


Dann kommt  viel Eiliges und Unvorhergesehenes dazwischen, das sofort erledigt werden muss und Ihre Todo-Liste wächst und wächst …


Das letzte Seminar über Zeitmanagement, das Sie besucht haben, ist schon eine Weile her und Sie können sich heute auch nicht wirklich an einen nützlichen Tipp daraus erinnern, der Ihnen aus diesem Dilemma heraushelfen könnte.


Es bleibt das Gefühl der Überforderung, des schlechten Gewissens und der Ausweglosigkeit, weil sich offenbar für dieses Problem keine wirkliche Lösung abzeichnet. Andere klagen auch darüber, aber vielleicht sind die irgendwie effizienter, effektiver oder Sie leben einfach unbekümmerter in den Tag hinein.


Man kennt die Sprüche: „Der Mensch denkt, Gott lenkt. Der Mensch dachte und Gott lachte …“, oder von Bert Brecht in der Dreigroschenoper: „Mach nur einen Plan … , haha!“


Es gibt viele Vorschläge und Systeme zur besseren persönlichen Planung, aber was ist denn nun der Trick, um mit dem Knoten in der Seele angesichts der ständigen Überforderung fertig zu werden?


Mein Vorschlag: Nehmen Sie Ihre Todo-Liste nach Funktionen auseinander und bearbeiten Sie jede Funktion getrennt. Das wirkt!


Schon die alten Römer prägten den Spruch: „Teile und herrsche!“

Und jetzt der Reihe nach:


1. Übericht
Ihre erste Liste enthält nur, sagen wir zehn bis zwanzig  saubere Stichpunkte zu allem, was Ihnen im Leben wichtig ist, das irgendwie optimiert werden muss, das  Sie ein für alle Mal unter Kontrolle bekommen wollen, oder das Ihnen mehr Lebensqualität verspricht.  Also z.B.:


  • Finanzen
  • Strategie
  • Kundenpflege
  • Produktentwicklung
  • Werbung
  • Internet
  • Organisation
  • Freizeitgestaltung
  • Partnerschaft
  • Urlaub
  • Hobby

Damit haben Sie eine Landkarte von allem, was Sie bewegt und das Ihnen wichtig ist.


2. Brainstorming
Als nächstes machen Sie, auf getrennten Seiten, zu jedem Punkt ein Brainstorming mit allem was Sie darüber wissen. Wie könnten Sie diesen Punkt optimieren, was gibt es für Erfolgsmodelle dazu? Was müssen Sie dazu wissen, lernen, üben und beachten? Was könnten Sie, der Reihe nach dazu tun?

Arbeiten Sie mit Freude an diesen Listen und leben Sie darin Ihre ganze Phantasie und Ihre ganze Sehnsucht nach einem besseren Leben aus.

Damit haben Sie einen anregenden Optimierungshorizont, der Sie aber noch nicht belastet, weil er ja zunächst nur nützliche Gedankenspiele, ohne bedrohliche Verpflichtung enthält.


3. Teilziele
Holen Sie aus Ihrem Brainstorming regelmäßig die griffigsten Aktionspunkte heraus und ordnen Sie sie nach Wichtigkeit Ihren Hauptpunkten zu, also z.B.:


Finanzen

  • Bestandskontrolle
  • Renditeüberwachung
  • Kostenkontrolle
  • Monatsabrechnung
  • Liquiditätsplanung
  • Budgetkontrolle
  • Investitionen
  • Risikomanagement
  • Altersvorsorge
  • Steuern
  • Versicherung
  • etc.


4. Prioritäten

Jetzt suchen Sie aus Ihren Teilzielen die aktuellen Schwerpunkte heraus

(Was ist dringend? Was verspricht die schnellste Wirkung?)

und bringen Sie diese Schwerpunkte in eine erste zeitliche Reihefolge.

Diese Liste entspricht in etwa Ihrer bisherigen Todo-Liste.

Es steckt aber schon sehr viel mehr System und Know-how dahinter.


5. Zeitachse

Jetzt überlegen Sie, welchen nachhaltigen Fortschritt Sie im nächsten Monat erzielen wollen und stellen einen verbindlichen Monatsplan aus den wichtigsten und wirkungsvollsten Punkten Ihrer Prioritätenliste zusammen.


Machen Sie das bitte im Detail auch für jede Woche und für jeden Tag.

Planen Sie pro Tag nicht mehr als 6 wesentliche kleine Fortschritte.

Sie wissen, in der Praxis kommen noch tausend andere Dinge auf Sie zu.


Sie wissen jetzt, dass es viel Wichtiges in Ihrem Leben gibt, und haben eine genauere Vorstellung davon, was Sie erreichen wollen. Sie wissen aber auch, dass Sie nicht alles auf einmal machen müssen, um vorwärts zu kommen.
Die meisten Menschen überschätzen, was man in einem Tag erledigen kann, Sie unterschätzen aber, was man in einem Jahr erreichen kann, wenn man planvoll, mit System und flexibel vorgeht.


6. Arbeitsvorbereitung

Bevor Sie sich in die Arbeit stürzen und einen konkreten Punkt erledigen, machen Sie am besten noch eine Liste. In der Industrie nennt man das Arbeitsvorbereitung.

Schreiben Sie auf ein Blatt Papier, was Sie mit der Arbeit erreichen wollen:

z.B. „Brief an Herrn X über Thema Y“.

Machen Sie ein stichpunktartiges Brainstorming, was Sie in dem Brief sagen wollen, wie z.B. Ihre Argumentationskette aussieht und mit welchen Fakten und Unterlagen Sie das belegen wollen.

Zerlegen Sie Ihre Arbeit so in beherrschbare Minischritte bevor Sie loslegen.

Sie werden sehen, das dient der Qualität und macht Ihnen die eigentliche Arbeit sehr viel leichter.

7. Ideenliste

Mit dem siebten Listentyp fangen Sie Ihre kreativen Ideen ein.
Es wäre doch schade, wenn die verloren gingen.

Tragen Sie einfach ein kleines Notizbuch mit sich herum und notieren Sie darin alles, was Ihnen an guten Ideen den Tag über so einfällt.

Übernehmen Sie diese Ideen dann regelmäßig in Ihr Checklisten-System.


Kontrolle, Revision und Weiterentwicklung

Arbeiten Sie regelmäßig an Ihren Checklisten.

Überprüfen Sie wo Sie stehen, revidieren Sie Ihre Aktionspunkte und Ihre Prioritäten. Sie werden sehen, das macht Spaß. Außerdem denken Sie dabei voraus und bauen damit den tatsächlichen Stress bei der Arbeit schon im Vorfeld ganz erheblich ab.


Arbeitsmittel
Sie können Ihre Checklisten im PC, z.B. übersichtlich und auf einen Blick in Excel-Tabellen führen oder von Hand in einem Ringbuch mit Loseblättern.

Besonder bewährt hat sich auch die Kombination:

  • Strategische Planung und Ideensammlung im PC
  • Prioritäten und Terminplanung von Hand in einem Notizbuch/Kalender mit Ringbucheinlagen.

Prinzipien

Welche erfolgreichen Prinzipien bedienen Sie mit diesem System aus sieben Check-Listen?

  • Sie entlasten Ihr Gehirn und Ihr Gemüt durch Trennung der Funktionen:
    • Übersicht
    • Brainstorming
    • Prioritäten setzen
    • Entscheidungen
    • Arbeitsvorbereitung
    • Durchführung
    • Fortschrittskontrolle
    • Revision
  • Sie gehen systematisch und strategisch vor
  • Sie füttern Ihr Unterbewußtsein mit konstruktiven Signalen und erleichtern es ihm damit erheblich, Sie mit kreativen Einfällen dazu zu unterstützen.
  • Sie konzentrieren sich der Reihe nach auf kleine, erreichbare Fortschritte und wissen dabei, dass Sie das auch im Großen weiterbringen wird.

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Coaching-Fragen

Oct 2, 2009  |  under Wachstum  |  by admin




Hören statt lesen:

Sie können sich von Schwierigkeiten und Krisen beeindrucken und entmutigen lassen, oder Sie können sich einfach sagen: „Wenn ich schon mal auf dieser komischen Welt bin, dann könnte ich ebensogut versuchen, das Beste daraus zu machen.“

Sie können sich dabei selbst ein guter Coach sein, indem Sie sich ein paar eindringliche Fragen stellen, versuchen, Ihre ganz persönlichen Antworten darauf zu finden, und daraus neue Energie zum Handeln und Bewegen gewinnen.


Fragen Sie sich immer wieder:

  • Wie kann ich über mich selbst hinauswachsen und für andere Menschen nützlich, sympatisch und anregend werden?
  • Wie kann ich meinen Nutzen für andere steigern und damit meinen Marktwert und meine persönliche Unabhängigkeit erhöhen?
  • Wie kann ich entscheidend effizienter werden und das, was ich nun einmal tun muss, virtuos und mit Begeisterung erledigen?

Den Unterschied macht dann natürlich die praktische Umsetzung.

Also fragen Sie sich weiter:

  • Habe ich einen glaubwürdigen Plan, der mich wirklich weiterbringt?
  • Wo liegen die Knackpunkte dazu, die den entscheidenden Unterschied machen?
  • Mit welchen einfachen Minizielen kann ich meinem inneren Schweinehund jetzt sozusagen den Schneid abkaufen und mein Wachstum in Gang bringen?
  • An welchen Vorbildern kann ich immer wieder Begeisterung tanken und mir neue Impulse holen?

Brauchen Sie dazu einen Coach?

  • Ja - denn mit professioneller Hilfe können Sie den Sprung vom Wissen zum Können sehr viel schneller schaffen.
  • Nein - denn für Ihren persönlichen Senkrechtstart zum besseren Leben sind Sie sowieso selbst verantwortlich.

Was können Sie dazu jetzt gleich tun?

Stellen Sie sich einfach vor, Sie hätten Ihren ganz persönlichen Super-Coach bereits gefunden, der Sie mit all Ihren Stärken und Schwächen, Ängsten und Hoffnungen genau kennt und Ihr größtmögliches Wohl im Auge hat.


Was würde dieser Coach Ihnen heute raten?

Schreiben Sie es auf, krempeln Sie Ihre inneren Ärmel hoch und tun Sie genau das, was Ihr innerer Super-Coach Ihnen sagt.


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Karrierestrategien

Sep 7, 2009  |  under Berufserfolg  |  by admin




Ihr Peptalk in der Krise:

Ihr Karriereziel

Erstklassige Ergebnisse erzielen und sich pudelwohl dabei fühlen!

Was das in Ihrem Fall für Ergebnisse sind und auf welchem Weg Sie dazu kommen, ist zunächst einmal nicht so wichtig. Auf Ihren unbedingten und hohen Qualitätsanspruch für Ihren Beruf und für Ihr Leben kommt es an.

Die Ausgangslage
Es gibt Studien, die belegen, dass die meisten Menschen nur etwa 40% ihres Potenzials ausschöpfen und dass 40% der Bundesbürger im Grunde meinen, dass sie den falschen Job haben.
Die meisten Menschen finden sich irgendwann damit ab und führen tapfer, aber in falsch verstandenem Realismus ein Leben in stummer Verzweiflung.

Das ist eine gigantische Verschwendung an volkswirtschaftlichem Vermögen und vor allem an persönlichem Lebensglück.

Der Ausweg
Finden Sie schnellstens heraus, wozu Sie wirklich geboren sind und welchen entscheidenden Beitrag Sie damit leisten könnten.

Bilden Sie diese natürliche Anlage zur Spitzenleistung aus.

Finden Sie heraus, wer diese Spitzenleistung am dringendsten braucht, und machen Sie ihm ein Angebot, das er nicht ablehnen kann.

Bauen Sie auf dieser günstigen Angebot- und Nachfragesituation Ihre Existenz auf.

Die drei Karriereleitern
Je nach Ihrem persönlichen Naturell können Sie dazu eine von drei typischen Karriereleitern wählen:

  1. Hochbezahlter Spezialist
    Sie können ein hochbezahlter und geachteter Spezialist auf einem know-how-intensiven Gebiet werden und sich damit aus dem üblichen Machtgerangel in der Wirtschaft weitgehend heraushalten.

Sie müssen dabei nur dafür sorgen, dass Ihr Spitzen-Know-how weiterhin gefragt bleibt und dass es weiterhin spitze bleibt.

  2. Erfolg in der Selbsständigkeit
    Sie können sich mit einer einzigartigen Geschäftsidee selbstständig machen.
Dabei tragen Sie die volle Verantwortung für Ihren Erfolg, von der Büroklammer bis zum Marketing-Plan und zur Zufriedenheit Ihrer Kunden.
In der Selbstständigkeit können Sie aber wenigstens nicht von einem Tag auf den anderen, ohne Vorwarnung, auf die Straße gesetzt werden.

  3. Die klassische Karriere
    Sie können in einem erfolgreichen und sicheren Unternehmen eine Führungspostion anstreben. Dazu müssen Sie aus ganz besonderem Holz geschnitzt sein und genau wissen, wie der Karrieremechanismus in großen Unternehmen „tickt“.



Die gute Nachricht
Für die Entdeckung Ihrer Berufung, die Ausbildung und Vermarktung Ihrer Fähigkeiten und für den Erfolg auf allen drei Karriereleitern gibt es „Modelle“, die Ihnen genau zeigen, wie Sie dabei denken, fühlen und handeln müssen.


Wenn Sie Ihre Wahl getroffen haben und fest entschlossen sind, seelisch, finanziell und praktisch „aus dem Loch“ zu kommen und in Ihrem Beruf und Ihrem Leben etwas wirklich lohnendes zu bewirken, dann können Sie sich an eines dieser Modelle halten und es konsequent verfolgen.

Der Erfolg ist Ihnen dann ziemlich sicher.


Warum?


Die meisten Ihrer Mitbewerber tun das nicht wirklich.
Die Konkurrenz ist im Ernstfall also gar nicht so groß, wie Sie vielleicht jetzt noch annehmen.



Möchten Sie genauer wissen, wie das mit diesen „Modellen“ funktioniert?
Dann schauen Sie doch in den nächsten Tagen hier wieder einmal vorbei.


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